1971 - 1979

BUGA Stuttgart 1977

Gelände: Unterer Schlossgarten
Dauer: 178 Tage vom 29. April bis 23. Oktober
Fläche: 44 Hektar
Besucher: 7,0 Millionen
Heutige Nutzung:  extensiver, offener Park
Der alte Karlsgarten wurde zum Rosengarten umgestaltet.

Der alte Karlsgarten wurde zum Rosengarten umgestaltet.

Nachdem bei der ersten Stuttgarter Bundesgartenschau 1961 die Wiederherstellung des Oberen und Mittleren Schlossgartens sehr erfolgreich verlaufen war, sollte nun auch der Bereich des Unteren Schlossgartens, als Verbindung zwischen Oberem Schlossgarten und Neckarufer, saniert werden.

Das Ergebnis war eine großzügige Grünfläche, die nun auch die Mineralbäder in eine ruhigere Umgebung einbettete. Als Highlight dieser BUGA wurden auf dem Schwanenplatz die zehn "Berger Sprudler" angelegt. Diese künstlichen Geysire sind zum Wahrzeichen der zweiten Stuttgarter Bundesgartenschau geworden.

Im Süden der Anlage entstand der Paradiesweg, in dessen Verlauf verschiedene Gartentypen vorgestellt wurden. So auch der Schrecken aller Hobby- und Profigärtner: Der Unkrautgarten. Wie schon bei der BUGA 1961 war auch bei dieser Schau die Errichtung von Fußgängerbrücken ein zentrales Thema. Zehn neue Brücken verbanden nun die Teile des Gartenschaugeländes mit den angrenzenden Stadtteilen.

Weitere Fotos der Bundesgartenschau Stuttgart 

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