BUGA Schwerin 2009
Blumen, Pflanzen und Landschaften - das war laut offizieller Besucherbefragung das Wunschziel von zwei Dritteln der Buga-Besucher. Und sie wurden nicht enttäuscht: In allen sieben Gärten der Bundesgartenschau blühte es üppig. Die Schwimmende Brücke war zweifellos die beliebteste Attraktion auf der Buga. Dicht gefolgt von den Gärten und ihren Beeten sowie der Blumenhalle. Dieser Erfolg geht einerseits zurück auf die hervorragende Planung der Beete und das Konzept der Schau insgesamt. Mit den Pflanzen der Gärtner und die sehr gute Pflege der Pflanzflächen durch die betreuenden Landschaftsgärtner haben aber die Beteiligten ihren Berufsstand in Schwerin bestens vertreten und eine bleibende Erinnerung geschaffen. Nicht alle Pflanzflächen können nach der Buga erhalten bleiben. Der Blütenreichtum während der Schau bleibt den Besuchern unvergessen.
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21 angehende Floristinnen und Floristen stellten sich beim 15. Landeswettbewerb der Auszubildenden auf der Bundesgartenschau in Schwerin am vergangenen Wochenende einer Fachjury. In der Blumenhalle entstanden am ersten Wettbewerbstag tolle Werkstücke, die die Besucher nach Fertigstellung am Samstag und Sonntag besichtigen konnten.
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18 Landschaftsgärtner-Teams aus Deutschland, Estland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden, mit je zwei Auszubildenden im GaLaBau, bauten an zwei Tagen jeweils einen 4x4m großen Garten nach Planvorgabe. Die internationalen deutschen Meisterschaften der Auszubildenden im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau , der Buga-Cup 2009, fand auf dem Gelände der Schweriner Gartenschau statt. Im Schlossgarten der Buga konnten die Besucher die Entstehung der Gärten hautnah mit verfolgen. Die Nase vorn hatte am Ende das Team aus Baden-Württemberg mit Timo Sammet und Daniel Hechler. Bestes ausländisches Team war das Team Luxemburg 2 mit Dany Schmitt und André Brisbois.
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Was ist der Herbst ohne Gräser?! Seit Jahren zählen Gräser zu den Trendpflanzen. Ein Grund, den Besuchern der Bundesgartenschau Schwerin auf der Schwimmenden Wiese, ein Gartenteil des Gartens des 21. Jahrhunderts, die Vielfalt dieser besonderen Pflanzengattung zu präsentieren. Im Kontrast zu den historischen Gärten in unmittelbarer Nachbarschaft planten die Landschaftsarchitekten aus Hamburg, Breimann & Bruun, einen sehr modernen Garten mit dem Hauptthema Gräser. Ingrid Gock aus Lübeck war für die detaillierte Pflanzplanung in den 84 Beeten in Form von Mandarinenscheibchen verantwortlich. Nicht zuletzt dank ihrer filigranen Halme in unterschiedlichen Blattfarben, den meist federartigen Blüten und dem von Art zu Art wechselnde Wuchs, mal straff aufrecht, mal überhängend, finden Gräser immer mehr Liebhaber.
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Mehr als 300 Gärtnerinnen und Gärtner, Vertreter aus Wissenschaft, Beratung, anderen Verbänden sowie Freunde und Förderer der grünen Branche feierten am Freitag, den 4. September 2009 den Gartenbautag unter dem Motto „Wir Gärtner - heute für morgen" auf der Bundesgartenschau in Schwerin. Durch das kurzweilige Programm auf der Bühne im Garten am Marstall führten Andreas Lohff, Vizepräsident des Zentralverand Gartenbau (ZVG) und Victoria Salomon, wieder gewählte deutsche Blumenfee 2009/2010.
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